Die Cross-Methode

Die Lösung für den Beckenschiefstand

Die Cross-Methode behandelt eine vorhandene Fehlstatik verursacht durch einen Beckenschiefstand. Diese Fehlstellung löst eine enorme Kettenreaktion aus. Beschwerden im gesamten Körper können die Folge sein. Mit der Cross-Methode ist eine Begradigung des Beckens möglich, somit können Fehlhaltungen korrigiert werden.Beckenschiefstand

Eine Beckenschiefstellung wird meist erst mit der Zeit erworben, z. B. durch einen Sturz auf das Gesäß oder nach Geburten und Operationen. Das Becken verkeilt und verwringt sich in dieser Stellung, eine eigenständige Lösung ist nicht mehr möglich. Die muss der Körper nunmehr statisch ausgleichen, was für die gesamte Körperhaltung eine erhebliche Veränderung bedeutet.
Steht jetzt durch eine Beckenschiefstellung eine Seite höher, erscheint ein Bein kürzer oder länger. Durch diese scheinbar echte Beinlängendifferenz läuft und steht der Mensch schief! Das Bein, direkt am Becken aufgehängt, wird dadurch im Hüft-, Knie- und Fußgelenk ungleichmäßig belastet. Der Mensch entwickelt ein „Lieblingsstandbein“ und das Fußgewölbe wird „platt“ getreten. Die Wirbelsäule “rutscht“ zur niedrigeren Seite hin ab. Da der Körper immer bestrebt ist, im Lot zu bleiben, versucht er diese Schiefstellungen über die Muskulatur auszugleichen, was dazu führt, dass die Muskeln auf der einen Körperhälfte wesentlich intensiver arbeiten.
Der Schiefstand zieht sich über Muskelketten entlang der Wirbelsäule fort bis hoch zur Schulter, zum Nacken und zum Kiefergelenk. Folge dieser einseitigen Überbelastung sind Beschwerden mit Erscheinungen im gesamten Körper:

  • Wirbelsäulenprobleme,
  •  Bandscheibenprobleme,
  •  Kieferprobleme,
  •  Syndrome,
  •  Gelenkprobleme,
  •  Kopfschmerzen und Schwindel
  • und viele mehr.

Zur Diagnose eines Beckenschiefstandes nutzt die Cross-Therapie ein spezielles Messgerät, das sogenannte Acromiopelvimeter, mit welchem die exakte Stärke des Schiefstandes ermittelt werden kann.

Mit gezielten Behandlungstechniken kann das Becken wieder in die richtige Stellung gebracht werden. Zur weiteren Korrektur und Unterstützung der gesamten Statik werden nach der Begradigung des Beckens ggf. eine Schiene zur Kieferkorrektur oder Einlagen für die Füße empfohlen.

Mit einem gezielten Übungsprogramm aus einer Kräftigung, Lockerung und Dehnung der Muskeln können Sie dieses Ergebnis dauerhaft erhalten. Die Hausaufgaben sind eine absolute Notwendigkeit, um bei dieser Behandlungsform das gewünschte Resultat zu erzielen.

Bei Fragen zu diesem Thema können Sie sich gerne telefonisch an uns wenden 05251-36774 oder senden Sie uns einfach eine E-Mail Kontakt. Wir informieren Sie gerne.